Mithraskult

Geweiht und geläutert durch 7 Tempelpforten

Inhaltlich stimmen sich Mysterienkulte und Religionen seit Jahrtausenden mit einer überlieferten Symbolik ab. Der Mithraskult geht zurück auf den persischen Gottessohn Mithra und geriet bei Alexander dem Großen im 4. Jh. v. Chr. in den Fokus des Römischen Reiches. So entstanden die Mithräen als Heiligtümer in Form von Höhlen, in denen man Stier- und Sternenkult zelebrierte.

Gabriele Quinque
 

Auf der Grundlage langjähriger Erfahrungen in Initiatenorden gründete sie im Jahr 2000 gemeinsam mit anderen Gefährten den FMG-Förderkreis für Mythologisches Gedankengut, der sich die Aufgabe stellt, tradierte Mythen zu bewahren und die Weisheit der Älteren Brüder im dazugehörigen Templum C.R.C. durch ein Einweihungssystem in der Tradition der Gold- und Rosenkreuzer lebendig zu halten. Mit allen Aktivitäten äußert sie das Anliegen, in jedem Mann und in jeder Frau eine geistige und religiöse Orientierung zu fördern.

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