Hermetische Philosophie

Mysterienweisheit in neuem Gewand

​Symbolik der Mysterienbünde (Hörvortrag)

Thematisch kreisen die Worte um das Buch von August Horneffer, das ich hundert Jahre nach seinem Erscheinen (1916) neu auflegen durfte. Nie wieder hat ein Autor eine derart wunderbare Perspektive für die Inhalte aller Mysterienbünde eröffnet, weshalb das Werk jeden Mysterienbruder um bedeutsame Erkenntnisse bereichern wird. Wie Sie oben in der Allegorie erkennen, so wird die breite Masse...

Ritueller Tod und zweite Geburt

Der Gedanke, ein zweites Mal geboren zu werden, mag für einige Menschen eine recht absurde Idee sein. Bei genauerer Untersuchung stellt sich jedoch heraus, dass ein solcher Akt nicht nur in allen Kulturen vorkommt, sondern auch sinnvoll ist, denn die Wiedergeburtsriten ermöglichen eine bleibende Erhebung der Bewusstheit...

​Tempelschlaf - Der Ariadnefaden für die Selbsterkenntnis

Die von Gabriele Quinque für die Neuzeit konzipierte Form des Tempelschlafes gibt es seit 1988. In Anlehnung an eine altägyptische Mysterientradition kann man sich im Tempelschlaf wieder den eigenen, zeitlosen Mythen anvertrauen. In dem Buch „Tempelschlaf-Grundlagen der Trance-Arbeit“, dritte überarbeitete Auflage, Param-Verlag, findet der Leser ausführliche Darstellungen und historisch fundierte Hintergründe des Tempelschlafes, wie sie aus der Antike überliefert sind.

Sexualmagie – die Metaphysik des Sexus

Mann! Frau! - sie gelten von Anfang an als die beiden tragenden Säulen der Schöpfung, und obwohl sie im paradiesischen Sinne Eins sind, erweisen sich ihre Aufgabenbereiche auf dem Erdenacker als verschieden voneinander. Wer sich dieses heiklen Themas annimmt, sollte sich der Gefahr, der er sich aussetzt, bewusst sein, und wissen...

Das Zwielicht im Licht

Die Schar derer, die sich Spirituelle nennen, gestaltet sich sehr bunt. Für den Laien sieht diese Gruppierung aus wie ein Clan, der sich untereinander einig ist. Aber das Gesetz der Spaltung und Unterscheidung hört auch an den Pforten geistiger Entwicklung nicht plötzlich auf zu wirken. Demzufolge kann man auch innerhalb des esoterischen Reigens sehr schnell zu einem Außenseiter werden. Man achte einmal auf das süßsaure bis hilflose Lächeln eines Menschen...

Das Absolute und das Relative

Die Grundideen der New-Age-Bewegung haben von Anfang an versagt und werden auch künftig versagen. Herausragend im späten 19. Jahrhundert und in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts wollten sich New-Tought- bzw. New-Age-Anhänger mit wissenschaftlichen Methoden Gott nähern. Dies sollte außerhalb von Religion und deren Liturgie geschehen. Wie bahnbrechend die damit einhergehenden...

​Das Asklepiosproblem als Mythos der Heilung

Moderne Ärzte suchen in vielen Kulturkreisen nach Techniken, die dort erfolgreich zur Behandlung von Symptomen eingesetzt werden und kopieren sie. Doch wie leicht wird dabei die religiöse Anbindung des Heilmittels übersehen und das Konzept in ein materialistisches Weltbild gezwängt. Aber eine Ohrkerze allein macht noch keinen Medizinmann. Auch ein fähiger Klassischer Homöopath schlägt nicht...

​Positives Denken – der direkte Weg in die Katastrophe

Unserer Psyche fehlt der gesunde Umgang mit der eigenen Katastrophe. Alles, was als negativ – d.h. unangenehm – erlebt wird, soll in den positiven Pol verwandelt werden, damit eines Tages nichts mehr geschehen kann, das den Menschen von dem Genuss seines herrlichen Daseins im Glanz seiner erfüllten Wünsche abhalten könnte. Nur leider lässt sich diese vordergründige Lebenslüge nur kurze Zeit...

​Der Okkultist ist von dem Heiligen gänzlich verschieden

Aus Gesprächen mit Klienten und Briefen von Lesern weiß ich, dass oftmals an Eingeweihte wie Balinûs, besser bekannt als Apollonius von Tyana, Karl von Eckartshausen, Eliphas Lévi, Papus oder Julius Evola das Maßband der Heiligen angelegt wird, was zwingend zu herber Enttäuschung führt. Okkultisten geben ein anderes Bild ab als die Heiligen, darum ist es ratsam,...

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